Tieferlegungsfedern

Reuter Motorsport Tieferlegungsfedern BMW

Reuter Motorsport Tieferlegungsfedern für BMW werden nach höchsten Standard made in Germany gefertigt.

Unsere Tieferlegungsfedern sind die ideale Lösung, wenn Sie das Handling Ihres Automobils optimieren und eine sportliche Optik unter Beibehaltung des serienmäßigen Fahrkomforts erzielen möchten.
pdf-icon-copy-minBMW Federn Anwendungsliste

 

(Quelle: Wikipedia) Tieferlegungsfedern sind Fahrzeugtragfedern die das Niveau des Fahrzeugs absenken. Hierbei wird i. d. R. auch die Federrate gegenüber den Serienfedern erhöht.

Anforderungen

  • Absenkung des Fahrzeugniveaus mit Tieferlegungsfedern, um den Schwerpunkt des Wagens tiefer zu verlegen.
  • Verbesserung der Fahrsicherheit durch Verringerung der Fahrzeugseitenneigung. (Aufschaukeln)
  • Erhöhung der Federrate (gegenüber den Serienfedern mit einhergehender Verringerung des Fahrkomforts)
  • Verbesserung des Fahrverhaltens (Änderung des Federratenverhältnisses VA/HA)
  • Fester Sitz der Feder bei vollständig ausgefedertem Fahrzeug („unter betriebsüblichen Bedingungen“)
  • Verbesserung der Optik
  • Einhaltung der Vorgaben des TÜV bezgl. der Grenzfederrate/Restfederwegs, Mindestbodenfreiheit, etc.

Ausführung

Ein Satz Tieferlegungsfedern kann im einfachsten Fall lediglich z.B. 30 mm kürzer sein als die Originalfeder. Bei gleicher Federrate gegenüber der Originalfeder und einer Achsübersetzung von 1:1 ergibt sich eine Absenkung des Fahrzeugs um ebenfalls 30 mm.

Bei Erhöhung der Federrate muss die Differenz bei gleicher Absenkung aber entsprechend höher sein. Da die Federlänge nicht beliebig verkürzt werden kann, müssen Tieferlegungsfedern i.d.R. progressiv ausgelegt werden, um alle Forderungen realisieren zu können. Hierbei werden innerhalb einer Feder mehrere (meist 2) lineare Federraten kombiniert. Seltener ist eine Ausführung mit einer inkonstanten Federrate über den gesamten Federweg. Als weitere Schwierigkeit bei der Auslegung kommt die Achsübersetzung (Hebelgesetz) hinzu, die ebenso berücksichtigt werden muss. Aufgrund der vielfältigen Achskonstruktionen (Mehrlenkerachse) ist dieses Übersetzungsverhältnis über den Federweg nicht immer konstant und muss bei der Berechnung entsprechend beachtet werden.