OBD Deleter / Löscher für Kat / Abgas Fehlermeldung nur 225,- Euro

Reuter Motorsport OBD Deleter / Löscher / Delete-R

OBD DELETER / Löscher ist die ideale Lösung für kompromisslos auf Leistung getrimmte Fahrzeuge.

Moderne Motorsteuergeräte können schon auf kleinste Veränderungen am System mit Fehlercodes reagieren, hierfür ist der OBD Deleter / Löscher ideal.
Bei Kleinserien oder Sonderfällen können diese oft nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand behoben behoben werden.

Der Reuter Motorsport OBD Löscher löscht zyklisch alle anstehenden OBD-Fehler aus dem Speicher. Fehlerklassen können dabei isoliert werden. Tritt ein Fehler ausserhalb der erwarteteten Fehlerklasse auf, stoppt der Löschvorgang. Somit bleibt die Funktionalität des Fehlerspeichers erhalten.

Anwendung: Kat-Umrüstungen, Leistungssteigerungen, Umbau auf Kat-Ersatz, Downpipe usw.
Einsetzbar an allen OBD-Fahrzeugen mit CAN-Bus (ab 2008).

Kabel klein

Montage: Der OBD-Löscher wird einfach in die OBD-Buchse eingesteckt. Ist
kein Platz für den OBD-Löscher, kann dieser mit einem Verlängerungskabel an einer anderen Stelle montiert werden  (Aufpreis 25 Euro, siehe Foto oben).

 

Nur für Fahrzeuge mit CAN-Bus ab 2008 !
Falls sie nicht sicher sind, ob ihr Fahrzeug dafür geeignet
ist, schauen sie mit einer Taschenlampe in ihren OBD-Stecker:

OBD Pinnbelegung 3

Wenn an Pin 6 und 14 ein Kontakt zu sehen ist,
dann können sie den OBD Deleter / Löscher verwenden.

 

Ideal verwendbar für Schalldämpferanlagen von Eisenmann, Akrapovic, Superspint, Remus, KK usw.

M3 reuter DTM 2

Christian Reuter, der Inhaber von Reuter Motorsport GmbH, betreibt seit
25 Jahren erfolgreich Motorsport : „Bei uns kommt nur auf die
Straße, was sich im Rennsport zu 110% bewährt hat !“
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Ursprung und Grundgedanke

OBD-Systeme wurden 1988 vom kalifornischen California Air Resources Board (CARB, dt. etwa „Behörde für die Reinhaltung der Luft“) in den USA eingeführt. Grundlage war die Überlegung, dass es nicht ausreicht, bei der Zulassung die Abgasvorschriften einzuhalten, sondern dass die Einhaltung über die Lebensdauer sichergestellt werden soll. Die OBD-I-Norm sieht vor, dass das Fahrzeug über eigene elektronische Systeme zur Selbstüberwachung verfügt. Diese müssen abgasrelevante Fehler über eine in den Armaturen integrierte Signallampe – die sogenannte Motorkontrollleuchte (MIL = „Malfunction Indicator Light“) – anzeigen. Außerdem müssen Fehler in einem mit Bordmitteln (Blinkcode) auslesbaren Speicher abgelegt werden.

Die neuesten Vorschriften fordern eine Überwachung der Überwachungsfunktion. Grundlage ist die Befürchtung, dass die Diagnosen über die Lebensdauer nicht regelmäßig durchgeführt werden. Daher muss aufgezeichnet werden, wie oft die Diagnosen durchgeführt werden, und es werden bestimmte Quoten vorgegeben (IUMPR: In use monitor performance ratio). Die Ergebnisse können über einen genormten Stecker über eine serielle Schnittstelle mit genormten Protokoll (siehe K-Leitung) oder über den CAN-Bus ausgelesen werden. (Quelle Wikipedia)